Mit neuen Coaching-Verfahren ist es erstmals möglich, Flugangst völlig
schmerzfrei zu lösen. Coach Mathias Maul und Berufspilot Dr. Heiner
Börger starten den ultimativen Test: Im Helicopter.
“Endlich kann ich wieder in den Urlaub fliegen. Das ist unbezahlbar!”,
so die Worte einer überglücklichen Klientin, die sich endlich von ihrer
Flugangst befreien konnte. Ihre Befürchtungen, dass die Behandlung mit
großen psychischen Belastungen verbunden sein würde, legten sich
schnell, nachdem sie mehr über die Methodik erfuhr, die von Coach
Mathias Maul und dem Berufspiloten Dr. Heiner Börger angewendet wird.
“Es ist einfach unverantwortlich, von Flugangst Betroffene in ein
Flugzeug zu setzen, bevor die Angst gelöst ist,” so Mathias Maul,
Leiter der maul.coaching Akademie. Tatsächlich wird die althergebrachte
Methode der Expositions-Therapie immer noch häufig angewendet. Dabei
werden die Betroffenen schutzlos mit ihren Ängsten konfrontiert, zum
Beispiel in einen Aufzug gesteckt oder in ein Flugzeug gesetzt. Dann
reden die Behandler beruhigend auf sie ein oder wenden
Entspannungstechniken an, bis die Angst nachlässt. Oder genauer: Bis
sie nachlassen muss, denn irgendwann ist die körperliche und seelische
Erschöpfung größer als die Angst. “Den Preis dafür zahlen die Menschen
mit starken psychischen Schmerzen, die für die Lösung des Problems
überhaupt nicht nötig sind,” so der Coach. “Der Körper wird
überrumpelt. Das sind Methoden aus dem 19. Jahrhundert.”
Eine effektive Kombination aus Kognitiver Verhaltenstherapie und den
Emotional Freedom Techniques™ (EFT) birgt die Lösung. Ängste und viele
andere Blockaden können damit schnell, schmerzfrei und dauerhaft gelöst
werden. Betroffene können die Methodik im Seminar oder Einzelunterricht
lernen und danach eigenständig anwenden. Das spart Kosten, weil eine
langwierige Therapie entfällt. Und nichts ist befriedigender als das
Wissen, ein schweres Problem alleine gelöst zu haben.
Doch viele Klienten möchten wirklich sicher sein, dass es funktioniert
hat. Denn was nützt die beste Behandlung, wenn man den Erfolg nicht
testen kann?
Die Lösung kam durch Dr. Heiner Börger, Helicopter-Berufspilot in
Frankfurt am Main. Als Inhaber des Unternehmens helifliegen.de
spezialisiert er sich auf Passagierflüge in Rhein-Main. “Als ich einen
Piloten für den Testflug suchte, war er sofort der richtige”, so der
Coach, “er ist ein Naturtalent.” Viele seiner Passagiere fliegen zum
ersten Mal. Börger: “Ich bin den Umgang mit ‘schwierigen’ Passagieren
gewohnt. Deshalb staune ich immer wieder, mit welcher Gelassenheit die
Klienten von Mathias Maul auf den Helicopter zugehen. Statt Angst spüre
ich große Neugier. Wenn wir dann in der Luft sind, gilt es lediglich
noch, eine kleine Schwelle zu überwinden und dann ist alles gut. Dann
wird der Flug zum reinen Genuss.”
Der Flug im Helicopter ist der ultimative Test für den Erfolg, denn er
verbindet alle drei Faktoren, die eine Flugangst ausmachen: Angst vor
der Höhe, vor der Enge und vorm Fliegen selbst. Im kleinen Cockpit ist
man dem Himmel näher, als man es in einem Flugzeug je sein könnte. Die
Tür ist nur zwei Zentimeter dick. Alle Flugbewegungen, jedes Schaukeln
und jede Vibration ist deutlich spürbar: Wer den Flug im Helicopter
angstfrei schafft, kommt auch mit dem größten Jumbo klar.
Manchmal kann neben dem Erlernen und Anwenden der Methodik eine kurze
therapeutische Begleitung sinnvoll sein. Ein Teil der Kosten kann von
der privaten Krankenversicherung oder Zusatzversicherung übernommen
werden, wenn ein zugelassener Therapeut die Behandlung ausführt. Die
Kosten für den Testflug tragen die Versicherungen leider noch nicht.
Die neu gewonnene Freiheit jedoch ist in jedem Fall unbezahlbar.
Autorenprofil - Experte maul.coaching Akademie für Pragmatische Psychologie:
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