Die wichtigste Regel fürs Durchkommen: Bescheid wissen Trotz Blockadewarnung suchen drei Millionen Autofahrer ihr Durchkommen im WM-Verkehr. Direct Line bietet den Online-Guide WM-Städte.
Wenige Tage vor Beginn der Fußball-WM in Deutschland häufen sich die
die Warnungen vor einem Verkehrschaos durch ca. drei Millionen
Stadionbesucher in und um die 12 WM-Städte. Die Verkehrsministerien in
Bund und Ländern, die betroffenen Kommunen sowie die Automobilclubs
appellieren, das Auto in der WM-Zeit stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Insbesondere gilt dies
naturgemäß an den jeweiligen Spieltagen, wenn die Stadionbesucher
zusammenströmen. Dann rollen, so die Berechnung der Verkehrsexperten,
zusätzlich mehr als eine Million Autos auf die Parkhäuser und
Abstellplätze rund um die Stadien zu. Nicht mehr als etwa 50 Prozent
der Besucher, so schätzt man, werden die Busse und Bahnen benutzen.
Mehr dürften auch die in dieser Zeit hochgefahrenen Nahverkehrssysteme
nicht verkraften.
Direct Line hat deshalb die Verkehrs- und Zubringersituationen in den
WM-Städten untersucht und stellt darüber hinaus Interessenten die
wichtigsten Informationen zu Parkplatzsituationen, öffentlicher
Public-Viewing-Angebote und zum Beispiel von Camping-Möglichkeiten
online zur Verfügung.
Die umfassende Übersicht für alle 12 Städte kann als Online-Guide unter www.directline.de einfach runtergeladen werden.
Mit dem Auto in den WM-Städten
Wichtige Tipps fürs Durchkommen
Allgemeine Regelungen in allen WM-Städten
- Für die Anfahrt der Zuschauer zu den Stadien wurde ein spezielles
Parkleitsystem nach dem Vierfarbenkonzept entwickelt. Dabei wurden den
verschiedenen Bereichen im Stadion verschiedene Farben zugeordnet. Die
Farben finden sich auch bei den zugehörigen Parkmöglichkeiten und auf
den Straßenschildern, die die Zufahrt zu den jeweiligen Parkhäusern
anzeigen. Jeder Zuschauer findet die entsprechende Farbe ebenfalls auf
seiner Eintrittskarte wieder. Mittels dieses Systems kann der Zuschauer
leicht zu den jeweiligen Parkmöglichkeiten und zu dem Stadionbereich
finden, in dem sich sein Platz befindet.
- Unterschiede zwischen den verschiedenen Städten bestehen darin, dass
die Farben teilweise zu Parkplätzen direkt am Stadion führen, teilweise
zu Parkhäusern, von denen aus die Zuschauer mit öffentlichen
Verkehrsmitteln bzw. mit einem Shuttle Service zum Stadion gebracht
werden.
- In allen WM-Städten wird den Zuschauern der Spiele und Public
Viewings grundsätzlich die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
geraten. Die Eintrittskarte zum Stadion gilt am jeweiligen Spieltag als
Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
- Teilweise können Updates für Navigationssysteme verfügbar sein, die
Angaben bezüglich der Anfahrt zu den Stadien enthalten. Sofern man kein
Update besitzt, soll man das Navigationssystem ausschalten, sobald die
Schilder des Parkleitsystems beginnen.
- Der Weg bis zum entsprechenden Parkleitsystem der WM-Stadt kann mit dem Routenplaner der FIFA im Internet ermittelt werden (yourway.fifaworldcup.com/?L=de).
- Die Zusammenstellungen für die einzelnen Städte sind aktuell
abgefragte Hinweise und somit als zusätzliche Informationen zu den
offiziellen Anreiseempfehlungen zu verstehen.
- Neben den in den Hinweisen zu den einzelnen Städten genannten
Sperrungen kann es in den WM-Städten auch immer kurzfristig zu weiteren
Sperrungen und Parkverboten kommen.
Autorenprofil - Experte Direct Line:
 | 0
|
Test
1
Seitenanfang
|